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Whatsapp, Youtube & Co



Aufgrund der Corona-Epidemie drosseln immer mehr große Sozialmedia-Betreiber ihre Dienste um die Leitungen nicht zu sehr zu belasten.

 

Netflix zum Beispiel drosselt die Bildqualität der Filme und Serien, Youtube hat solche Schritte auch angekündigt. Facebook und Instagram drosseln ebenfalls die Qualität der Bilder und Videos.

Apple, Microsoft und Snapchat haben die Termine für deren Entwicklerkonferenzen abgesagt. Wobei hat der Konzern um Snapchat neue Emojies eingeführt hat über COVID19.

 

Nun zieht auch WhatsApp nach und schränkt seine Status-Funktionen ein. Es sind zumindest zumindest temporäre Einschränkungen die noch im Aufbau sind. Gerade in Zeiten wie diesen ist der Chat-Dienst gefragter denje. Grund dafür scheint zu sein, dass der Dienst die Server entlasten möchte.

Für den Anbieter ist Indien ein riesiger Markt. Wo aber nicht bedeutet, dass die temporären Einschränkungen überall gelten.

Diese vorübergehende Ereignis schränkt die maximale Zeit für Beiträge in den Status Meldungen von 30sec auf 15sec.

 

Weiteres drosselt Microsoft for die Office365 Nutzer die Leistungen des Onlinedienstes. Die Bildqualität bei Anrufen reduziert, bei OneNote sind die Videos auf 720p gedrosselt und die Dateien sind nur im Lese-Modus verfügbar. Um diese bearbeiten zu können, muss man die WebApp des Dienstes OneNote benutzen. Ausgenommen sind nur die Educations-Nutzer. Bei der Anwendung Sharepoint wurden die Update- und Wartungsarbeiten aufs Wochenende verlegt.

Zudem ist Office365 zurzeit von einem Windos-10-Bug betroffen der seit dem Update KB4535996 betroffen, das im Februar veröffentlicht wurde. Betroffen sind Nutzern die sich dieses optionale Update mit den Updates vom Mai und November 2019 installierten. Zusätzlich sind die Server Versionen 1909 und 1903 betroffen.

Dieser Bug verhindert, dass sich wichtige Programme wie Outlook mit dem Internet über einen Proxy verbinden. Gerade VPN-Verbindungen (Virtuell Personal Network) sind betroffen, die gerade in Kombination mit Homeoffice verstärkt eingesetzt werden.

Microsoft arbeitet an einen "Out-of-Band"-Update. Dieses soll bis spätestens Anfang April fertig sein. Bis dort hin sollen die Systeme neu gestartet werden, wo aber Workarround nicht mehr arbeitet. Bei Servern gestaltet sich allerdings ein Neustart schwieriger als bei Computern.